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10.12.2016 | Pressemitteilung

Politik und Gesellschaft müssen sich entschlossen gegen Menschenfeindlichkeit stellen

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Von: Mona Finder

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember fordert die AWO eine klarere Ablehnung rechtspopulistischer Menschenfeindlichkeit in Politik und Gesellschaft.
AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker erklärt dazu:

„Leider ist die Einhaltung der Menschenrechte für alle in Deutschland noch lange keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil scheinen rechtspopulistische Bewegungen Zulauf zu erhalten, die bestimmten Menschengruppen auf Grund ihrer Herkunft oder Identität ihre Rechte streitig machen wollen, und die Zahl rassistisch motivierter Straftaten ist in den beiden zurückliegenden Jahren unerträglich angestiegen. Das dürfen wir nicht weiter zulassen!

Internationalen Tages der Menschenrechte

Am 10. Dezember wird weltweit an die Verabschiedung der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ im Jahr 1948 erinnert. Die Erklärung bildet den Grundstein aller weiteren internationalen Konventionen, die zur Achtung und Wahrung der Menschenrechte beschlossen wurden.

Darüber hinaus müssen Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte, Hassreden und menschenverachtende Äußerungen konsequenter strafrechtlich geahndet werden. Die Zivilgesellschaft muss weiterhin gestärkt werden, um sich gegen Rassismus zu positionieren. Die Menschenwürde muss unantastbar bleiben.“

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