Aktuell
03.05.2017

Bekämpfung von Armut und sozialer Ungleichheit

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Von: Sophie Schwab

Anlässlich der Frühjahrstagung der DL21 stellte die AWO zwei zentrale Forderungen zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ungleichheit auf. Der AWO Präsident Wilhelm Schmidt vertrat dort erfolgreich die Thesen Ende März.

Der Beitrag beschäftigt sich mit der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich und mit dem traurigen Sachverhalt, dass obwohl die wirtschaftliche Lage in Deutschland gut ist, die Reallöhne insgesamt steigen und die Arbeitslosigkeit zurück geht, immer mehr Menschen von diesen Entwicklungen ausgeschlossen sind und abgehängt werden.

Daher fordert die AWO erstens, dass Chancengleichheit und gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in unserer Gesellschaft geschaffen werden muss, indem insbesondere Kinder- und Altersarmut verhindert wird. Des Weiteren muss es auch künftig Wohlstand, sozialer Frieden und Vertrauen zum demokratischen Regierungssystem in Deutschland geben. Und zweitens fordert die AWO die Solidarität der Reichen ein, um die Finanzkraft des Staates zu stärken. Nur so kann eine demokratische und gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in unserer Gesellschaft gesichert werden.

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