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28.02.2017 | Artikel

Hungersnot in Afrika

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Von: Stefan Hoffmann

Die Lage in vielen Ländern Ost- und Zentralafrikas ist dramatisch:
Bis zu 21 Millionen Menschen sind aufgrund einer anhaltenden
Dürre und den kriegerischen Konflikten von einer Hungersnot
bedroht.

Die verheerende Dürre ist auch eine Folge des Wetterphänomens El
Niño. Seit Jahren fallen die Regenzeiten schwächer oder ganz aus,
die Ernten sind vernichtet und die Tiere verendet. Die kriegerischen
Konflikte in Ländern wie zum Beispiel Nigeria, Somalia und im
Südsudan haben die Situation der Bevölkerung verschärft. Die
Menschen sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen.
 

Die aktuelle Hungerkrise könnte noch schlimmer werden als die
Hungersnot am Horn von Afrika 2011: Damals sind allein in Somalia
mehr als 250.000 Menschen ums Leben gekommen.
Wir rufen gemeinsam mit unserem Bündnis Aktion Deutschland Hilft
zu Spenden für die betroffenen Menschen auf.

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