Alte Pfade, neue Wege, ein Ziel: Gelingende Übergänge in den Beruf

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Von: Dieter Eckert

Kooperation auf Augenhöhe beim Übergang von der Schule in den Beruf – darauf kommt es an, wenn es darum geht, junge Menschen erfolgreich zu fördern. Wie realistisch ist dieser Anspruch aus Sicht der Jugend-sozialarbeit? Oft fallen uns Themen wie Schnittstellenprobleme, fehlendes Übergangsmanagement, negative Folgen der Vergabepolitik der Bundesagentur für Arbeit und verloren gegangene Jugendliche ein. Es existiert inzwischen eine Vielzahl von Empfehlungen zur Frage der erfolgreichen Zusammenarbeit von Vertreter*innen aus Jobcentern, Arbeitsagenturen und Jugendhilfe und große Hoffnungen ruhen nun auf den bundesweiten Gründungen von Jugendberufsagenturen. Unter dem o.g. Titel rückt der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit die Programme und Initiativen für eine kommunale Koordinierung rechtskreis-übergreifender Zusammenarbeit und insbesondere verschiedene Modelle von Jugendberufsagenturen in den Fokus. Die Autor*innen diskutieren und bewerten die Möglichkeiten einer rechtskreisübergreifenden Zusammen-arbeit – und dies immer mit dem Anspruch einer starken Beteiligung durch die Jugendhilfe/Jugendsozialarbeit. In den Rubriken "Vor Ort" und "Praxis konkret" werden gelungene Beispiele aufgezeigt.
Druckfrische Exemplare der DREIZEHN können gerne unter dreizehn@jugendsozialarbeit.de  angefordert werden.

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