Für die Menschen! Geschichte der AWO am Mittelrhein

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Seit 100 Jahren engagieren sich Menschen für die Arbeiterwohlfahrt. Auch am Mittelrhein.
Sie haben den Grundstein für einen Wohlfahrtsverband gelegt, der sich auf die Werte des freiheitlich-demokratischen Sozialismus, auf Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit begründete. Im Vordergrund stand dabei immer die Hilfe zur Selbsthilfe.
Der wache Blick auf die Geschichte der Arbeiterwohlfahrt in den letzten 100 Jahren lohnt sich. Denn die AWO-Geschichte ist vor allem eine Geschichte der Arbeiterschaft also der Menschen, die unser Land maßgeblich geprägt haben. Die AWO Geschichte spiegelt den fortdauernden Kampf für eine soziale Gesellschaft und eine Sozialpolitik, die sich an den Belangen der Menschen misst.
Um die AWO Geschichte am Mittelrhein erfahrbar zu machen und den Erinnerungsschatz zu wahren, gibt die AWO Mittelrhein eine Trilogie zu ihrer Geschichte heraus.

Der erste Band der Trilogie – Gesichter der AWO am Mittelrhein - ist nun erschienen. In 35 biographischen Skizzen stellt das Buch beeindruckende Persönlichkeiten der AWO am Mittelrhein vor, die den Verein ehrenamtlich geprägt und mitgestaltet haben.
Ehren- und Hauptamtliche aus allen Kreisverbänden und dem Regionalverband haben sich zusammengefunden um die Geschichte der AWO im Kontext der eigenen Gliederungen zu betrachten. 12 Autor*innen stellen 35 Persönlichkeiten aus dem gesamten Bezirksgebiet vor. Die Portraits geben einen authentischen Einblick in das Leben von Marie Juchacz, Elisabeth Kirschmann-Roehl, Theo Burauen, Robert Görlinger, Walter Heckmann und 30 weiteren Persönlichkeiten aus dem ganzen Bezirksgebiet und machen die Geschichte der AWO am Mittelrhein lebendig und erfahrbar.
Das Buch ‚Gesichter der AWO am Mittelrhein' ist zum Preis von 16,95 Euro über die ISBN 978-3-7616-3317-5 im Buchhandel und bei der AWO Mittelrhein erhältlich.

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