AWO Historie

Geschichte der AWO

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Fotos und Dokumente zur Geschichte der AWO, die uns bei der Vorbereitung des Verbandsjubiläums „100 Jahre AWO in 2019“ unterstützen. Nehmen Sie gerne Kontakt auf.

Die Arbeiterwohlfahrt wurde am 13. Dezember 1919 auf Initiative von Marie Juchacz gegründet. Mit ihrer annähernd 100-jährigen Geschichte zählt die AWO zu den ältesten Wohlfahrtsverbänden in Deutschland. Auf dieser Seite geben wir einen kurzen Überblick zur Geschichte und Entwicklung der AWO von der Weimarer bis zur Berliner Republik.

Marie Juchacz kehrt nach Deutschland zurück

20. Januar bis 2. Februar 1949

Nach einer großen Verabschiedungsfeier durch die AWO New York, deutsche Arbeiterorganisationen und viele andere Amerikaner besteigt Marie Juchacz ein Frachtschiff, um nach Deutschland zurückzukehren.

Am 2. Februar 1949 kehrt Marie Juchacz aus der Emigration zurück und kommt in Bremerhaven an.

Reichskonferenz, Solingen/Schloss Burg

9. - 12. Oktober 1949

Thema der öffentlichen Kundgebung: “Krise und Heilung des deutschen Gemeinschaftslebens“, Referent: Flüchtlingsminister Heinrich Albertz. Marie Juchacz wird zur Ehrenvorsitzenden gewählt. Robert Görlinger tritt als Vorsitzender zurück, an seiner Stelle wird Heinrich Albertz gewählt. Robert Görlinger wird stellvertretender Vorsitzender, Alfred Nau Schatzmeister. Für die zurückgetretenen bzw. Ausscheidenden Vorstandsmitglieder (Anna Zink, Fritz Ripp, Maria Detzel) werden Ida Wolff, Berlin, Martha Schanzenbach MdB, Gengenbach, und Bürgermeister Hans Segitz, Nürnberg, gewählt.

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