AWO Historie

Geschichte der AWO

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Fotos und Dokumente zur Geschichte der AWO, die uns bei der Vorbereitung des Verbandsjubiläums „100 Jahre AWO in 2019“ unterstützen. Nehmen Sie gerne Kontakt auf.

Die Arbeiterwohlfahrt wurde am 13. Dezember 1919 auf Initiative von Marie Juchacz gegründet. Mit ihrer annähernd 100-jährigen Geschichte zählt die AWO zu den ältesten Wohlfahrtsverbänden in Deutschland. Auf dieser Seite geben wir einen kurzen Überblick zur Geschichte und Entwicklung der AWO von der Weimarer bis zur Berliner Republik.

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Von: 5. bis 8. November 1986

Bei der Eröffnung der Konferenz können unter den Gästen

  • der SPD-Parteivorsitzende Willy Brandt,
  • der NRW-Ministerpräsident Johannes Rau,
  • der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Hermann Heinemann,
  • der stellvertretendemSPD-Vorsitzende Hans-Jochen Vogel und
  • Gerd Muhr, stellvertretender Vorsitzender des DGB,

begrüßt werden.

Ausländische Gäste sind

  • Kare B. Werner aus Norwegen, Vizepräsident des Internationalen Arbeiter-Hilfswerkes, und
  • Khwezi Kadalie vom African National Congress aus Südafrika.

Im Mittelpunkt steht ein neues „Fachpolitisches Programm“, dessen Verabschiedung in einer Sonderkonferenz erfolgen soll.

Die Delegierten fordern vom Bundesverband die Gründung eines „Fachausschusses Arbeitslosigkeit“ und eines „Fachausschusses Frauen“, der eine allgemeine Stärkung der Frauenpolitik in der Verbandsarbeit bezwecken soll.

Weitere Schwerpunkte der Beratungen liegen auf

  • den Bereichen Arbeitsmarkt (Ablehnung des veränderten § 116AFG),
  • Asylrecht, Integration und Wahlrecht für Ausländer,
  • Strukturreform des Gesundheitswesens,
  • Jugendarbeitslosigkeit,
  • Kinder und Familie (Verhinderung der Aushöhlung des 1976 reformierten § 218,
  • Qualifizierung sozialpädagogischer Arbeit,
  • Verbesserung der Situation von Alleinerziehenden) und
  • der Bereich der Sozial- und Haushaltspolitik.

Die Wahlen zum Vorstand haben folgendes Ergebnis:

  • Vorsitzender: Hermann Buschfort, Bocholt;
  • Stellvertreter: Elfriede Eilers, Bielefeld und Rudolf Petereit, Mannheim.
  • Zu Beisitzern werden gewählt: Rudi Adams, Bergheim; Helmar Dengscherz, Bad Windsheim; Hannelore Fojut, Schönkirchen; Irmgard Gärtner, Duisburg; Hans Kasper, Wadern-Büschfeld; Horst Koffke, Berlin; Percy Lüth, Hamburg; Brigitte Mende, Bebra; Eva Sommer, Wilhelmshaven; Hans Trees, Neuwied; Walter Treittinger, Soyen; Helga Zeitler, Dortmund-Brechten.        

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