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24.02.2017 | Artikel

Sozialraumorientierung als Perspektive für die Altenhilfe

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Von: Katharina Wiegmann

Mit den Themen „Sozialraumorientierung“ und „Methoden der Sozialraumanalyse“ ist die Qualifizierungsreihe des ESF-Projektes  „FaQuar – Entwicklungswerkstatt  Fachkräftesierung in der Altenhilfe durch Quartiersentwicklung“  vom 22. – 24.02.2017 in Berlin gestartet. Das Qualifizierungsangebot richtet sich an die Verantwortlichen von 20 Standorten der AWO, die im Rahmen des Projektes ihre Einrichtungen  ins Quartier öffnen wollen.

Frau Dr. Anne van Rießen, Gastprofessorin an der Hochschule Düsseldorf, und Dr. Christiane Schönknecht, Projektleiterin FaQuar, vermittelten den  Teilnehmenden, was Sozialraumorientierung in der Altenhilfe bedeutet, und wie sich dies in der Altenhilfe verankern lässt.

Die Teilnehmenden lernten  Methoden und Praxisbeispiele kennen,  um Sozialraumorientierung in den Handlungsbausteinen „Quartier“, „Bewohner*innen“, „Personal“ und „Haus“ umsetzen zu können. Damit wurden Wege aufgezeigt, wie die Altenpflegeeinrichtungen sich öffnen können und zu einem  aktiven Teil des Quartiers werden und den Bewohner*innen eine Beteiligung am Quartier ermöglicht wird.

Das Projekt „FaQuar"

Das Projekt „FaQuar – Entwicklungswerkstatt Fachkräftesicherung in der Altenhilfe durch Quartierentwicklung" wird im Rahmen des Programms „rückenwind für Beschäftigte und Unternehmen in der Sozialwirtschaft“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfond (ESF)  gefördert.

Ein wichtiger Bestandteil der Qualifizierung war, die vorgestellten Methoden auf die Praxis in den eigenen Einrichtungen zu übertragen und mit den anderen Teilnehmenden der Qualifizierung zu diskutieren.

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