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27.03.2017 | Pressemitteilung

Rudi Frick erhält Marie-Juchacz-Plakette

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Von: Mona Finder

Nach 40 Jahren intensiver und erfolgreicher Mitgliedschaft bei der AWO wurde Rudi Frick vom Präsidenten der AWO Wilhelm Schmidt die Marie-Juchacz-Plakette verliehen.

Wir möchten seinen außerordentlichen Einsatz, seine ständige Bereitschaft für die Werte und Ziele der AWO einzutreten und nicht zuletzt seinen immer wertschätzenden respektvollen Umgang in den Begegnungen mit Menschen würdigen.

Wilhelm Schmidt. AWO-Präsident

„Wir möchten seinen außerordentlichen Einsatz, seine ständige Bereitschaft für die Werte und Ziele der AWO einzutreten und nicht zuletzt seinen immer wertschätzenden respektvollen Umgang in den Begegnungen mit Menschen würdigen“, erklärt der AWO Präsident Schmidt. Der Rheinländer Rudi Frick wurde bei der AWO Bundeskonferenz 1996 in den damaligen AWO Vorstand (heute Präsidium) gewählt. Seitdem hat er zahlreiche Reformbestrebungen und Veränderungen des Verbandes aufgegriffen und auch selbst angestoßen. Rudi Frick hat mehrfach die kompetente Leitung der Satzungskommission übernommen und war ein engagiertes Mitglied des Konferenzpräsidiums bei Bundes- und Regionalkonferenzen.

In den 2000er Jahren (2000-2004) war der heute 70-Jährige Vorsitzender des Fachausschusses „Ausländerpolitik und Migration“ auf der Bundesebene. Seit 2004 engagiert er sich als stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, seit 2008 als stellvertretender Vorsitzender des Präsidiums. Er war aktiv und erfolgreich als Vorsitzender von AWO International (seit 2005) und als Vorsitzender des ISS (seit 2004). Weiterhin hat er die AWO auf europäischer Ebene als Vorstandsmitglied bei Solidar von 2009 – 2014 vertreten.

Marie-Juchacz-Plakette

Die Marie-Juchacz-Plakette wird seit 1969 vom Präsidium der AWO als Ehrung an Persönlichkeiten vergeben, die sich um die gesellschaftspolitischen Ziele der Arbeiterwohlfahrt und um ihre Aufgaben in besonderer Weise verdient gemacht haben.

„Durch alle seine Funktionen zieht sich sein Ziel, für eine sozial gerechte und tolerante Gesellschaft zu arbeiten. Dieses Ziel verfolgt er wie kaum ein anderer mit hohem persönlichen Einsatz und Engagement. Er setzt sich unermüdlich für Solidarität ein und dies stets ohne jeden Eigennutz“, begründete der AWO Präsident die Vergabe der Marie-Juchacz-Plakette an Rudi Frick.

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