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18.05.2017 | Artikel

Neuer AWO-Leitfaden: Umweltmanagement nach EMAS III

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Von: Steffen Lembke

Umweltmanagement gewinnt auch in der Freien Wohlfahrtspflege an Bedeutung. Mit dem nun veröffentlichten Leitfaden unterstützt die AWO ihre Gliederungen beim Aufbau eines solchen Managementsystems. Ein Schwerpunkt liegt auf der Integration in bestehende QM-Strukturen.

Spätestens mit der Einführung der Energieauditpflicht, welche auch viele Einrichtungen und Dienste der AWO direkt betrifft, ist das Thema Umweltmanagement auch in der Freien Wohlfahrtspflege stärker in den Fokus gerückt. Denn, wer ein Managementsystem nach dem europäischen "Eco-Management an Audit Scheme" - kurz EMAS - vorweisen kann, ist von der Energieauditpflicht dauerhaft befreit.

 

Gleichzeitig wird immer deutlicher, welche Vorteile ein systematisiertes Umweltmanagement auch für Einrichtungen und Dienste der Sozialen Arbeit mit sich bringen kann: Neben der Reduzierung von negativen Umweltauswirkungen kommen auch bedeutende wirtschaftliche Einsparungen sowie eine positive öffentliche Wahrnehmung, z.B. gegenüber Fachkräften, zum Tragen. Nicht zuletzt erfüllen AWO-Gliederungen durch ein Umweltmanagementsystem auch die Beschlüsse der AWO-Bundeskonferenz, welche bereits 2012 einen systematischen Umweltschutz von ihren Einrichtungen und Diensten forderte. 

 

Mit dem nun veröffentlichten Leitfaden "Umweltmanagement nach EMAS III" möchte die AWO ihre Gliederungen, Einrichtungen und Dienste bei der möglichen Einführung eines Umweltmanagementsystems unterstützen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Integration in bestehende Strukturen des AWO-QM, welche den Aufwand deutlich reduzieren kann. 

 

Den Leitfaden können Sie unterhalb dieses Artikels kostenfrei als PDF herunterladen. Für etwaige Rückfragen steht Ihnen im AWO Bundesverband Steffen Lembke (Kontaktdaten siehe rechts) gerne zur Verfügung.

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