Große Aktion zum AWO-Jubiläum: Internationales Märchenfestival im Zentrum Fuldas

Informationen zur Aktion

Aktionstart:

Ort der Veranstaltung: Fulda

100 Jahre AWO stand dieses Mal als Überschrift zu unserem Märchenfestival, das wir bereits zum fünften Mal veranstaltet haben. Infostände haben auf unsere Gründung und unsere Leitsätze hingewiesen. Eine historische Nähstube wurde aufgebaut. Darüber hinaus gab es wie immer Spiel- und Bastelspaß für Kinder, eine Hüpfburg, Menschenkicker - und ein Märchenzelt.

Märchen gibt es in allen Kulturen in unterschiedlichen Varianten. Dies haben wir zum Anlass genommen, auf das Gemeinsame zu schauen und Vorbehalte abzubauen. Menschen verschiedener Nation bringen sich bei unserem Festival ein und zeigen an diesem Tag, dass man sehr gut miteinander auskommen und feiern kann.

Warum veranstalten wir ein Internationales Märchenfestival?

Märchen gibt es in allen Kulturen in unterschiedlichen Varianten. Dies haben wir zum Anlass genommen, auf das Gemeinsame zu schauen und Vorbehalte abzubauen. Menschen verschiedener Nation bringen sich bei unserem Festival ein und zeigen an diesem Tag, dass man sehr gut miteinander auskommen und feiern kann. Wie kann man es besser ausdrücken, als die Kinder in ihrem Lied?

Was wäre ein Märchenfestival ohne Kinder?

Hier sehen Sie die Vorführung unserer KITA Wirbelwind. Passend zum Thema Märchen haben sie ein altbekanntes Lied herausgesucht: Hänsel und Gretel. Und auch die allerkleinsten AWO-Kinder von unserem KITA-Einstieg-Projekt waren schon dabei!

Was wäre ein Märchenfestival ohne Erzählerinnen?

Es war eine Freude für Alt und Jung, den Geschichten zu lauschen. Ein herzliches Dankeschön an Heike Münker, Jutta Sporer und Petra Sorg für diese schönen Minuten in der Welt der Fantasie.

Was wäre ein Märchenfestival ohne Tanz?

Der Verein Harmonie e.V. hat (wie auch in den Jahren zuvor) wieder eine wunderschöne Märchen-Tanz-Performance auf die Bühne gebracht. Der Applaus war wohlverdient – und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Was wäre ein Märchenfestival ohne Spiel und Spaß?

Außer der Hüpfburg hat die AWO dieses Mal einen Menschenkicker aufgebaut. Er wurde am Samstag vom Institut für Stadtmarketing überreicht und gleich das erste Mal ausprobiert. Das Teil wurde von Sponsoren finanziert und steht nun für Veranstaltungen zur Verfügung. Wie man auf den Fotos sehen kann, macht es sehr viel Spaß, auch wenn man mit den Händen an die Stange gefesselt ist und dem Ball manchmal nur hinterherschauen kann.

Was wäre ein Märchenfestival ohne Musik?

Dieses Jahr hatten wir Unterstützung durch die Musikschule der Stadt Fulda. Die Band „first grooves“ unter Leitung von Kurt Adolph brachte gleich zum Auftakt die Zuhörer zum Schwingen. Später spielte das Gitarrenensemble von Peter Schmuck und als dritte Gruppe lieferte Olga Hartmann mit den MFE-Kids (musikalische Früherziehung) eine Bühnenshow.

Was wäre ein Märchenfestival ohne Gewinne?

Das Glücksrad wurde eifrig gedreht, um eine Eintrittskarte zur Märchenführung in Schloss Fasanerie zu gewinnen. Vielen Dank für die Zusage von Dr. Miller, uns eine Sonderführung zu spendieren.

Was wäre ein Märchenfestival ohne Ehrenamtliche?

Gar nichts. Denn wir könnten es nicht realisieren. Tausend Dank an alle Helferinnen und Helfer, die sich an diesem Tag Zeit genommen haben, beim Auf- und Abbau zu helfen, die Kissen an unserem historischen 100-Jahre-AWO-Nähstuben-Stand oder Second-Hand-Bücher zu verkaufen, Kinder zu schminken, zu basteln usw.

Was wäre ein Märchenfestival ohne Besucher?

Auch nichts. Aber wie man auf den Fotos sehen kann, waren wirklich viele gekommen und haben den Tag bei bestem Sommerwetter genossen. Grußworte gab es vom Oberbürgermeister der Stadt Fulda, Dr. Heiko Wingenfeld, der Stadträtin Heidelinde Weinberger sowie AWO-Geschäftsführer Wolfram Latsch.

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