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30.01.2019 | Artikel

Erstes Heinrich-Albertz-Symposium in Bremen

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Von: Mona Finder

Heinrich Albertz (1915-1993) zählt zweifelsfrei zu den verdienstvollen Persönlichkeiten unseres Landes. Als Bundesvorsitzender der AWO prägte Heinrich Albertz die Arbeiterwohlfahrt von 1949 bis 1965 in besonderer Weise. Um an sein Wirken und sein Engagement für Frieden und Sozialstaat zu erinnern, luden der AWO Landesverband Bremen e.V. und die Bremische Evangelische Kirche am 28. Januar 2019 zum neu etablierten Heinrich-Albertz-Symposium in Bremen ein. Es fand in der Kulturkirche St. Stepani Bremen statt. 

 

Das Symposium, an dem auch der AWO Präsident Wilhelm Schmidt teilnahm, setzte sich mit aktuellen Fragen zu den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen sowie den Herausforderungen der Gegenwart auseinander. Hauptredner war Kurt Beck, Ministerpräsident a.D. und Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Begrüßung erfolgte durch den Schriftführer der Bremischen Evangelischen Kirche Pastor Renke Brahms. Jens Böhrnsen, Bürgermeister a.D. der Freien Hansestadt Bremen, moderierte die Veranstaltung. Dr. Uwe Lissau, Vorsitzender des AWO Landesverbands Bremen e.V., hielt das Schlusswort. Im Anschluss gab es noch die Möglichkeit zur Diskussion.

 

Auf dem Foto zu sehen ist Helmut Hafner (im Rollstuhl). Er war von 1983 – 2017 in der Bremer Senatskanzlei zuständig für Kirche und Religion, politische Philosophie und zivilgesellschaftliche Projekte. Er kannte Heinrich Albertz persönlich und berichtete auf dem Symposium von seinen Begegnungen mit ihm.

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