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13.03.2019 | Artikel

AWO feiert Marie Juchaczs 140. Geburtstag

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Marie Juchacz wurde am 15. März 1879 in Landsberg/Warthe, dem heutigen Gorzow geboren, ihre letzte Ruhestätte fand sie in Köln. Der AWO Bundesverband nimmt den diesjährigen 15. März zum Anlass, Juchaczs 140. Geburtstag zu feiern und eine Gedenkveranstaltung auszurichten.

 

Die Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und der Landesvorsitzende der SPD, Sebastian Hartmann würdigen am Ehrengrab Marie Juchaczs ihren Lebensweg und die Biografie der AWO-Gründerin. Zahlreiche Vertreter*innen des AWO Präsidiums, sowie der mittelrheinischen AWO haben sich gemeinsam mit Nachfahren von Marie Juchacz zusammengefunden.

 

Der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler erklärt dazu: „Bei Betrachtung des politischen Wirkens, aber auch des persönlichen Werdegangs unserer Verbandsgründerin wird deutlich, dass Marie Juchacz Solidarität immer wieder zum Ankerpunkt machte: der Starke soll mit eintreten für den Schwachen zum Wohle des Ganzen. Diese Zielsetzung hat an Aktualität nichts verloren. Liebe Marie Juchacz, Dein Werk ist unser Auftrag.“

 

Im Anschluss an die Kranzniederlegung am Kölner Südfriedhof richtet Lydia Struck, Kulturanthropologin und Nachfahrin von Marie Juchacz in einem bebilderten Impulsvortrag den Fokus auf das Engagement und die Lebensstationen ihrer Urgroßtante im Rheinland. Juchacz lebte viele Jahre in Köln, nach der Rückkehr aus dem amerikanischen Exil auch in Düsseldorf. Das Ehrengrab befindet sich auf dem Kölner Südfriedhof.

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