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Von: Mona Finder

Wie soll und muss es mit der Integration und Inklusion weitergehen? Wie müssen wir unsere sozialen Sicherungssysteme ausgestalten? Wie begegnen wir Familien in ihrer Vielfalt? Aber auch: Wie gelingt eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe? Wie wirkt das neue Bundesteilhabegesetz? Wie schaffen wir es, Langzeitarbeitslosigkeit nachhaltig abzubauen? Was bringt die Digitalisierung für Änderungen mit sich? Dieses und vieles mehr steht im Fokus des 81. Deutschen Fürsorgetages in Stuttgart.

 

Vom 15. bis 17. Mai 2018 bieten drei Symposien und über 40 Fachforen die Möglichkeit – über die Tagesaktualität hinaus – aktuelle Entwicklungen und Auswirkungen sozialer Veränderungen zu reflektieren und zu diskutieren. Mit dem Ziel, wichtige Impulse zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen zu setzen. Erwartet werden rund 2.000 Akteure aus Sozialpolitik, Sozialrecht und der Sozialen Arbeit. Denn vor allem die im sozialen Bereich Tätigen übernehmen viel Verantwortung bei der Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der gelebten Vielfalt. Für die Plenumsveranstaltungen haben zudem der Richter am Bundesverfassungsgericht a.D., Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, und Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx sowie die Bundesfamilienministerin zugesagt. Aktuelle Informationen und Anmeldungen zum 81. Deutschen Fürsorgetag unter www.deutscher-fuersorgetag.de.

 

Der AWO Bundesverband ist mit einem Stand auf dem Markt der Möglichkeiten vertreten. Der Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler und Vorstandsmitglied Brigitte Döcker sind als Referenten bzw. Moderatoren vor Ort.

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