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Ihre Ansprechpartnerin zu diesem Thema: Antje Helbig, Referentin für Jugendberufshilfe, E-Mail: antje.helbig[at]awo.org
AWO-Arbeitshilfe "Zwischen Schule und Arbeitswelt - Freie Träger im Lokalen Übergangsmanagement"
Lokales Übergangsmanagement zielt auf die systematische Bündelung lokaler Aktivitäten im Übergangsfeld Schule-Beruf und basiert auf der Kooperation aller relevanten Akteure. Obwohl freie Träger der Jugendsozialarbeit entscheidend zum Ausgestaltung des Lokalen Übergangsmanagements beitragen können, werden deren Innovations-, Entwicklungs- und Gestaltungspotenziale nicht ausreichend berücksichtigt bzw. von ihnen selbst nicht offensiv genug eingebracht.
Gilt das Konzept des Lokalen Übergangsmanagements als ein wesentliches Steuerungs- und Gestaltungsinstrument für die Zukunft der Jugendsozialarbeit, so ist eine strategische (Neu-)Positionierung freier Träger zwingend erforderlich. Bewältigen sie diese Herausforderung nicht, schwächen sie nicht nur ihre künftige Marktposition sondern berauben sich zudem ihrer fachlichen und sozialpolitischen Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Arbeitshilfe leistet einen Beitrag zur aktuellen fachpolitischen Debatte und unterstützt die AWO-Träger der Jugendsozialarbeit bei ihrer strategischen Neupositionierung. Dazu werden zunächst das Konzept des Lokalen Übergangsmanagements, Varianten seiner Umsetzung sowie die Rolle freier Träger erläutert. Anschließend wird das praktische Vorgehen bei der strategischen Positionierung beschrieben und auf die speziellen Gestaltungsmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven der AWO-Träger im Lokalen Übergangsmanagement verwiesen.
Arbeitshilfe als PDF zum Download
Eine Weiterentwicklung der Arbeitshilfe sind die Ergebnisse eines Experten-Workshops vom Januar 2010. Die Teilehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig: "Einfach weiter wie bisher? Das wird nicht reichen" Die Ergebnisse des Workshops als PDF zum Download
Ansprechpartnerin: Antje Helbig, Referentin für Jugendberufshilfe antje.helbig[at]awo.org
Dokumentation AWO-Tagung
"Zwischen Schule und Arbeitswelt"
"Zwischen Schule und Arbeitswelt"
Am 12. und 13. Juni 2007 fand in Rolandseck die AWO-Tagung "Zwischen Schule und Arbeitswelt - Regionale Konzepte zur Unterstützung der beruflichen Integration junger Menschen" statt. Erfahrene Expertinnen und Experten präsentierten ausgewählte Konzepte für den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt und stellten sich der Diskussion zur Wirksamkeit und Übertragbarkeit ihrer Ansätze. Gemeinsam mit den anwesenden Praktikerinnen und Praktikern wurde die künftige Rolle der Träger der Jugendsozialarbeit in einem regional bzw. lokal verantwortetem Übergangsmanagement beschrieben und die damit verbundenen Möglichkeiten und Grenzen kritisch bewertet. Die vorliegende Dokumentation fasst die einführenden Beiträge, die Arbeitsgruppenphasen sowie wesentliche Ergebnisse der Tagung zusammen und stellt diese der interessierten Fachöffentlichkeit zur Verfügung.
Positionspapier der Arbeiterwohlfahrt "Zwischen Schule und Arbeitswelt - Gemeinsam Perspektiven entwickeln und Übergänge gestalten"
Der erfolgreiche Übergang von der Schule in den Beruf ist für jeden jungen Menschen aber auch für die Gesellschaft insgesamt eine besondere Herausforderung. Bund, Länder und Kommunen fordern und unterstützen mit einer Vielzahl von Programmen und Initiativen wirksame und regional abgestimmte Konzepte am Übergang Schule - Beruf. Die Arbeiterwohlfahrt steht dabei als verlässliche und kompetente Partnerin bereit - sowohl als sozialpolitischer Akteur als auch als Träger konkreter Angebote.
Um künftig allen jungen Menschen realistische Chancen auf eine berufliche Integration zu eröffnen, sind die bisherigen Anstrengungen aller Beteiligten, insbesondere von Politik, Schule, Wirtschaft, Jugendhilfe sowie von Initiativen und Verbänden, deutlich zu verstärken.
Die vorliegende Position wurde vom GEKO-AK "Jugendsozialarbeit und Beschäftigungsförderung" erarbeitet und von der Geschäftsführerkonferenz im Juni 2008 verabschiedet.
Ansprechpartnerin: antje.helbig[at]awo.org


