AWO ehrt Hans-Jochen Vogel mit Friedenspreis
Gerhard Schröder und Wilhelm Schmidt würdigen Verdienste Vogels für Deutschland im Rahmen eines Festaktes
In Würdigung seiner Verdienste um die Bewahrung des inneren Friedens in Deutschland, seines Einsatzes für Menschenwürde, Demokratie und Toleranz sowie seines entschlossenen Eintretens gegen Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus hat die Arbeiterwohlfahrt (AWO) heute den ehemaligen SPD-Parteivorsitzenden und Bundesminister a.D. Hans-Jochen Vogel mit dem Heinrich-Albertz-Friedenspreis ausgezeichnet.
In ihren Reden hoben Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder und der AWO-Bundesvorsitzende Wilhelm Schmidt vor allem Vogels beeindruckende Lebensleistung und sein lebenslanges Eintreten für ein soziales und demokratisches Miteinander in Deutschland hervor.
Der Heinrich-Albertz-Friedenspreis wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich in ihrem Wirken um den inneren wie äußeren Frieden in und für Deutschland verdient gemacht haben.
Bisherige Preisträger: Johannes Rau (1999), Paul Spiegel (2001), Gerhard Schröder (2005).
Begrüßung durch den AWO-Bundesvorsitzenden Wilhelm Schmidt