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Letzte Änderung am 12.05.2008

Sie lebte für eine soziale, gerechte und demokratische Gesellschaft

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Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) erinnert mit einer zentralen Gedenkfeier in Köln an die Gründerin des Wohlfahrtsverbandes

Köln. Mit einer zentralen Gedenkfeier am Samstag, 28.01.2006 in Köln erinnert die Arbeiterwohlfahrt (AWO) an den 50. Todestag von Marie Juchacz, der Gründerin des Wohlfahrtsverbandes. Nach den Worten des AWO-Bundesvorsitzenden Wilhelm Schmidt ist Marie Juchacz eine der bedeutensten deutschen politischen Persönlichkeiten des vergangenen Jahrhunderts. Schmidt wird bei der Gedenkfeier am 28.01.2006, 13:00 Uhr beim AWO Kreisverband Köln e.V., Venloer Wall 15, 50672 Köln das politische und soziale Lebenswerk der früheren Reichstagsabgeordneten, die 1933 vor den Nationalsozialisten in die USA flüchten musste und 1949 nach Deutschland zurückkehrte, würdigen.

Im Rahmen der Feierstunde verleiht der Bundesvorstand der AWO die nach der Gründerin benannte Marie-Juchacz-Plakette, als höchste Auszeichnung des Verbandes, an die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, die SPD-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Euskirchen-Erftkreis II, Helga Kühn-Mengel MdB.

Im Anschluss an die Feierstunde findet auf dem Südfriedhof in Köln, Hönninger Platz, 50969 Köln, auf dem Marie Juchacz beigesetzt wurde, gegen 14:30 Uhr eine Kranzniederlegung statt.


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