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ARD Fernsehlotterie
Von A wie Aachen bis Z wie Zwickau – überall in Deutschland fördert die Fernsehlotterie gemeinnützige Projekte für hilfebedürftige Menschen. Durch die Unterstützung der vielen Loskäufer konnte die Soziallotterie bereits mehr als 1,4 Milliarden Euro erspielen und damit über 6.100 Einrichtungen für hilfebedürftige Kinder und Jugendliche, Senioren sowie kranke und behinderte Menschen fördern.
Gegründet wurde das von der ARD unabhängige Unternehmen 1956 mit dem Ziel, Geld für wohltätige Zwecke zu erspielen. Was damals mit der Hilfsaktion „Ein Platz an der Sonne“ für Berliner Kinder begann, ist heute als Unterstützung des deutschen Sozialwesens nicht mehr wegzudenken. Rund 40 Prozent der Einnahmen aus dem Losverkauf gehen an gemeinnützige Projekte. Rund 300 Einrichtungen in Deutschland förderte die ARD Fernsehlotterie allein 2010 – von Kinder- und Jugendhilfeprojekten, Mutter-Kind-Kuren, Behinderten- und Seniorenheimen über Einrichtungen des Betreuten Wohnens und der Rehabilitation bis hin zu Hospizen und Sozialstationen. Die „Stiftung Deutsches Hilfswerk“ sorgt dafür, dass die Fördergelder bedarfsgerecht und nach festen Richtlinien verteilt werden. So kommt die Hilfe genau da an, wo sie benötigt wird.


