Sie befinden sich hier:
weiterführende Inhaltsnavigation
Kinder sind unsere Zukunft.
Oft gehört. Aber dennoch richtig. Ohne Kinder wird die Welt leer und langweilig. Ihnen muss unsere ganze Aufmerksamkeit gehören. Kinder brauchen Räume zum Toben und Spielen. Sie brauchen Schutz, Liebe und Verständnis. Und weil sie nun mal nicht ewig Kinder bleiben, natürlich eine gezielte Förderung ihrer individuellen Fähigkeiten. Dieser Aufgabe widmen wir uns gerne: in unseren Kindertageseinrichtungen, den Krippen und Horten und in den Betreuungseinrichtungen nach Schulschluss. Damit Kinder ihren Platz in unserer Gesellschaft finden. Kinder haben Kondition. Und deshalb haben Eltern auch ein Recht darauf, mal Luft zu holen. Das können sie u.a. in den AWO-Ferienwerken für Eltern und Kinder oder in den anerkannten Kur- und Erholungseinrichtungen. In mehr als 3.500 Einrichtungen für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien zeigen wir Kompetenz.
Wenn die Schule Partner braucht.
Schule kann nicht alles und soll auch nicht für alles Verantwortung tragen. Darum braucht sie Partner. Auf jeden Fall aber sollte Schule mit den Eltern zusammen Veranlagungen und Talente von Kindern und Jugendlichen fördern. Und nicht zuletzt die Heranwachsenden auf ein eigenständiges Leben vorbereiten. Weil aber manchmal Eltern und Lehrer vieles anders sehen als die Jugendlichen, bieten wir differenzierte Unterstützung an, z.B. durch Schulsozialarbeit und Beratung in unseren Jugendzentren. Oder wir gehen auf die Interessen der Jugendlichen in unseren Ferienprogrammen ein. In rund 2.800 Einrichtungen der Jugendhilfe sind wir immer für sie da.
Früher war alles ganz anders! War es denn auch wirklich besser?
Ohne Zeigefinger Gemeinsinn fördern!
Junge Menschen haben zu jeder Zeit nach neuen Lebensformen für ihre Gegenwart und Zukunft gesucht. Und schon immer haben sich die Erwachsenen über die sogenannte Jugend von heute geärgert. Mal war es deren Musik, dann war es die Mode oder die Moral oder etwas anderes. Aber irgendwie immer das Gleiche. Jugend braucht keine Antwort auf Fragen von gestern. Hier und heute sind Antworten gefragt auf Stichworte wie Drogen, Gewalt, Alkohol oder Rechtsextremismus. Oder wie Ausbildung, Berufschancen, aber auch die „Verrohung“ vieler Stadtviertel. Es sind Fragen nach der Zukunft. Den Gemeinsinn stärken wir, weil wir die Gemeinschaft unter Jugendlichen und mit Jugendlichen fördern. Mit Ferienfahrten, internationalen Jugendbegegnungen, mit Bildungsveranstaltungen und in unseren eigenen, aber selbstständigen Jugendwerken. In unseren berufsbildenden Einrichtungen und Beratungsstellen, in denen wir Jugendliche bei besonderen Problemlagen oder schwierigen Lebensverhältnissen beraten, helfen wir mit Kompetenz.
In Pisa ist der Turm schief und bei uns hat die Bildung Schlagseite.
Bildung ist der Türöffner für Berufs- und Lebenschancen. Wer in Bildung investiert, sichert sich Zukunftsaussichten. PISA, die internationale Studie, die dem deutschen Bildungswesen schlechte Noten ins Zeugnis schrieb, ist eine Aufforderung zur Veränderung und zum Handeln. Die AWO ist nicht Schule, Ausbildungswerkstatt oder Universität. Die AWO hat andere Aufgaben. Aber wir greifen die Interessen und die Neugier junger Leute in vielfältigen Bildungs-, Freizeit- und Kulturangeboten auf. Angefangen von Computer-, Foto- und Videokursen über Seminare zu den unterschiedlichsten Themen bis hin zu internationalen Begegnungen und Studienfahrten. Für junge arbeitslose Menschen machen wir unterschiedlichste Angebote. Dazu gehören Maßnahmen für sozial benachteiligte Jugendliche, die während ihrer betrieblichen Ausbildung sozialpädagogisch in unseren eigenen Beschäftigungsstätten gefördert werden. Und auch in den Jugendwohneinrichtungen werden Jugendliche auf das Leben "morgen" vorbereitet. Denn nichts ist besser, als unabhängig und selbstständig zu sein.

