Wer nicht arbeitet, ist auch nichts wert!
Wer nichts wert ist, fühlt sich auch so!

Arbeitslosigkeit ist mehr als eine Statistik.

Geldanleger, Investoren, Börsianer und Spekulanten wollen Gewinne sehen. Wo Arbeitsplätze vernichtet werden, weil anderswo billiger gearbeitet wird, steigen die Gewinne. Der Mensch kehrt zu seinen Wurzeln zurück: als Jäger und Sammler. Der Politik als Regelwerk einer zivilen und solidarischen Gesellschaftsordnung werden die Grenzen aufgezeigt. Wer nie von Arbeitslosigkeit betroffen war und die ersten Schritte des sozialen Abstiegs tat, wird sich nicht vorstellen können, was das bedeutet. Arbeitslosigkeit macht krank und arm oder umgekehrt. Menschen ohne Arbeit leiden unter Selbstwertverlust, Hoffnungslosigkeit, gesellschaftlicher Isolation und Schuldgefühlen. Arbeitslosigkeit macht arm, im Kopf wie im Wohlstand. Wir brauchen viele neue Ideen. Wir brauchen Mut, Risiko, Bildung und Verantwortung. Deshalb spielen wir mit im „Team für Deutschland“ mit Beschäftigungsinitiativen und -hilfen, mit Aus- und Fortbildung und Qualifizierung. Und Arbeitsplätze haben wir auch geschaffen.

Entschuldigung!

Soll nicht wieder vorkommen! Über drei Millionen Haushalte in Deutschland sind überschuldet. Selbst schuld? Private Verschuldung kann viele Ursachen haben. Krankheit zum Beispiel, Arbeitslosigkeit oder Scheidung. Schicksalsschläge, die Betroffene aus der Bahn geworfen haben. Plötzlich fehlt das Geld für die Raten, für dies und jenes. In die Schuldenfalle geraten kann jeder und jede. Gut, dass es Hilfe gibt bei den Wegen aus der Schuldenfalle. Wie bringt man seine durcheinander geratenen Finanzen wieder in Ordnung? Wie verhandelt man mit Banken oder anderen Gläubigern? Kann ein privater Insolvenzantrag helfen?   Für alle diese Fragen und natürlich für Lösungen gibt es die AWO-Schuldnerberatungsstellen. Kompetenz in Sachen Neuanfang.

Lesen Sie hierzu auch unsere Standpunkte / Positionen

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