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Die AWO Bundesakademie stellt sich vor
Die bundeszentrale Fortbildung der Arbeiterwohlfahrt besteht bereits seit über 40 Jahren. Auf der Basis jahrzehntelanger Fortbildungserfahrungen wurde mit der Neuordnung und konzeptionellen Weiterentwicklung 1999 die AWO Akademie Helene Simon gegründet, die sich 2008 in AWO Bundesakademie umbenannt hat.
Die AWO Bundesakademie hält ein breites Spektrum interessanter und innovativer Themen für viele Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit bereit. Sie stützt sich dabei auf die Fachkompetenz verbandsinterner Referentinnen und Referenten sowie auf die Zusammenarbeit mit qualifizierten externen Dozentinnen und Dozenten.
Sie gestaltet bedarfs- und praxisorientierte Qualifizierungsangebote, die der Kompetenzentwicklung und -erweiterung von ehren- und hauptamtlichen Fach- und Führungskräften des Verbandes dienen. Unsere Angeboten haben darüber hinaus den Anspruch, die Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft über den Verband hinaus zu bewirken.
Zusammen mit anderen verbandsinternen Bildungsträgern hat die AWO Bundesakademie in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg das Transferzentrum für Sozial- und Gesundheitswirtschaft gegründet. Neben dem Aufbau eines systematischen Wissenschafts-Praxis-Transfers bestehen die Aufgaben des Transferzentrums in der Planung, Konzeptentwicklung und Durchführung von Aus- und Weiterbildung akademischen Formats sowie in der Entwicklung und Durchführung von Forschungsprojekten im Bereich Sozial- und Gesundheitswirtschaft.
Das somit wissenschaftlich fundierte und anwendungsorientierte Akademieangebot setzt auf Vielfalt der Themen, Methoden, Ansätze, Formen und Zielgruppen.
Weiter Informationen erhalten Sie bei michael.kriegel[at]awo.org


