Die Akademie / Kontakt

Die AWO Bundesakademie stellt sich vor.

Die AWO Bundesakademie wurde 1999 auf der Basis der seit 1972 bestehenden Zentralen Fortbildung und der Anfang der neunziger Jahre hinzu gekommenen Führungsakademie des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt gegründet.

Mit der Neuordnung und dem konzeptionellen sowie personellen Ausbau unter dem Dach einer Akademie unterstreicht der Bundesverband die wachsende Bedeutung, die er einer fortlaufend aktualisierten Kompetenz der Mitarbeiter/-innen und der Weiterentwicklung des Verbandes beimißt.

Die AWO Bundesakademie hält auf der Grundlage ihrer jahrzehntelangen Erfahrung ein breites Spektrum von interessanten Themen für fast alle Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit bereit. Sie stützt sich dabei auf die Fachkompetenz der verbandsinternen Referenten und Referentinnen ebenso wie auf die Zusammenarbeit mit qualifizierten externen Fachleuten.

Als ein bundesweit tätiges Fortbildungswerk sind wir Mitglied der "Konferenz der zentralen Fortbildungsinstitutionen für Jugendarbeit und Sozialarbeit". Die AWO Bundesakademie hat den Auftrag, bedarfs- und praxisorientierte Qualifizierungsangebote zu gestalten, die der Kompetenzentwicklung von ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter/-innen sowie der Unterstützung der Verbandsentwicklung dienen und die Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit über den Verband hinaus bewirken.

Unser Angebot setzt auf Vielfalt der Themen, Methoden, Ansätze, Formen und Zielgruppen, wie es für einen großen Verband, der in allen Bereichen der Sozialen Arbeit tätig ist, stimmig ist. Sie finden bei uns Veranstaltungen, die

  • eine solide Basis schaffen für die Bewältigung der alltäglichen Praxis von Fach- und Führungskräften,
  • innovativen und experimentellen Charakter haben oder modellhaft sind,
  • das Sozialmanagement auf ihren verschiedenen Ebenen im Modernisierungsprozess unterstützen,
  • auf Europa / Osteuropa bezogen sind und damit internationalen Rang haben,
  • als Qualifizierungsreihen zu angesehenen Zertifikatsabschlüssen führen,
  • den Theorie-und Praxis-Dialog mit zukunftsweisenden Themen vorantreiben,
  • die Vernetzung und Kooperation der Angebote auf Bundesebene fördern und ausbauen.

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